NOW – 21.04.2007

21. 04. 2007
русскийdeutsch

NOWRobert has traveled to Italy; visited the city where he was born and shot his
doctor dead.

At the 13th Russian national theatre festival “Zolotaya Maska” (Golden Mask) in Moscow DEREVO received an award in the category “Innovation”.

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Text by Anton Adasinsky
Photo: Elena Iarovaia and/or DEREVO
Photo design: Elena Iarovaia

  1. DINA Says:

    …в качестве ритуала возвращения из сети в physical reality - залезаем напоследок утром в свой ящик, обнаруживаем новость от DEREVO, смотрим, как оказывается, лаконичную новость - и глядя на фото №3, начинаем ухмыляться и притоптывать ногой. это в притормаживающей уже голове а-ля clezmusic возникает: “а ну-ка убери свой чемоданчик… - а я не уберу, а я не уберу..” - в исполнении, песенном и танцевальном, А. Адасинского, при клюве и хвосте. Это не просто в предвкушении четверга, 26го, а - в качестве этюда на многострадальную тему получения, блин, наконец уже DEREVOм своей площадки в своем городе!!

    ну может настанет в 2007 уже этот переход в новое качество - зрители, между прочим, тоже жаждут!!

  2. Zoy Says:

    Молодец, что застрелил врача, а не акушера, на враче большая ответственность. Хорошо, что здание госпиталя не пострадало.
    С мифами шутки плохи…

  3. Engin Says:

    А что делать, если ты влюбился в Штык?

  4. lenka Says:

    …wenn Himmel und Hölle nicht, denn Winde nicht und Licht erlischt…still wird die Karte und Wege nicht, denn wegen nicht und noch nicht Geschehenem, Gedachtem, nachwem, wem?
    Wozu, nur zu, Welt schlag zu. Erlischt denn endlich, was endlich in mir ist und ißt sich selbst, in lichtem Echt.
    Gehabt und verloren flohen die Fohlen in zu Folie gepacktem Gut und nichts ist hier mehr gut.
    Die Hände sacht und sacht gehabt, gerufen, gefunden und doch vergessen, verloren und drüber gelacht. Ersehnt und gefangen, mit mir in dir, nur gedacht, dann nur noch gewollt, bekämpft und aufs tiefste geliebt.
    Gehangen, am Ast gewissermaßen, gewesen bei Schafen, gejagten, getötet, beseelt, errötet, gequält, die verdiente, belohnte Sehnsucht nach Unsäglichem. Unausgesprochen, so oft. Befangen, die Quaal. Und wo einst ein Schloß in den Stein gehauen wurde, wird bald wieder Küste sein…
    und doch: “wer es nicht erhofft, wird das Unerwartete nicht finden”…

  5. ri Says:

    Himmel und Hölle sind eins und wir zwei auch und drei wuensche haben wir frei fuer uns zwei, einmal! Wir heben sie auf fuer traurige zeiten.. Und zwei-fel gibt es keine an der Ein-igkeit und der liebe zur kleinen Schwester.

  6. lenka Says:

    danke, doch eins sind himmel und hölle nicht, ich hoffe es, denn der himmel hat sich mir grad, vor minuten, unwiederruflich zerrissen und einen ort muß es für mein herz geben. ich versuch dir, liebste rie ,meine adresse bald mitzuteilen, für nähreres. der himmel ist es nicht, den ich nah spüre.

  7. Zeit im Überfluß / Parallelwelten Says:

    Geborensein und Geschorenrein

    Vergeltung / Rache

    Der Domteur ist alt geworden,

    dressiert dennoch seine Pferde,

    der Tod, der Wahnsinnige, er schaut beschämt zur Erde,

    die Engel tanzen im Elysium,

    es taut der Funke

    und taut die Zung’.

    Der Arzt, er heilte viele Wunden,

    doch nicht die, die erst danach entstunden,

    er war nicht Arzt,

    war nur der Wächter fremder Feuerwelten,

    wie soll man das ihm

    im Nachhinein vergelten?

    Die Liebe, sie heilt wohl besser,

    als jeder Arzt es kann.

  8. requiered Says:

    Hätte ich auch nur eine Sekunde überlegt,
    du Mädchen, was neben mir ging,
    ich hätte zu dir gesprichen,
    im Ernst.

  9. lenka Says:

    Manchmal ist es eben die eine Sekunde die fehlt, um zu sprechen.
    Die Sekunde, wo es hätte gesagt werden müssen, in der eine Schwalbe die Sicht versperrte und der Augenblick sogleich verstrich, im immergrünen Schweigen…

  10. Xen Says:

    а что делать, если обнаружил, что ты не один, кто влюбился в Штык?